16.03.2026

Wenn Print fehlt, fehlt Wirkung

Eine Person hält zwei Farbblätter mit schwarzem Text von Theater Basel.
Der Selfmailer verbindet Funktion und Erlebnis. Der Inhalt kann Schritt für Schritt entdeckt werden.
Was passiert, wenn gedruckte Werbung gestrichen wird? Eine aktuelle Studie zeigt: Einkaufsfrequenz und Umsatz sinken messbar. Print bringt Marken ins Bewusstsein – und genau diese Wirkung lässt sich digital nur teilweise ersetzen.

Eine aktuelle Studie aus den Niederlanden zeigt: Wird gedruckte Briefkastenwerbung gestrichen, sinken Einkaufsfrequenz und Umsatz. Digitale Alternativen konnten diesen Effekt nicht kompensieren. Untersucht wurde das am Beispiel von Lidl – mit einem realen Marktexperiment und tausenden Haushalten. Das Fazit: Print aktiviert. Und zwar nicht nur für Aktionen, sondern für das gesamte Kaufverhalten.

Doch was bedeutet das konkret für dein Marketing? 

Bunte Postkarten und Briefe in einem grünen Haufen angeordnet.
Mit adressierten Mailings lässt sich die Zielgruppe persönlich und wirkungsvoll ansprechen.

Print wirkt dort, wo digitale Kanäle oft nicht hinkommen: im Alltag. Ein Mailing wird nicht einfach weggeklickt. Es liegt auf dem Tisch, wird mehrfach gesehen und bleibt im Kopf. Genau diese Präsenz sorgt dafür, dass Marken überhaupt wahrgenommen werden.

Wie erreichst du deine Kunden also wirklich? Indem du sie direkt ansprichst – zu Hause oder im Büro. Ein adressiertes Mailing landet in der Hand, nicht im Spam-Ordner.

Besonders stark wird Print, wenn er mehr ist als nur Information. Ein überraschendes Format, eine spezielle Haptik oder eine auffällige Veredelung machen aus einer Botschaft ein Erlebnis. Und genau das bleibt hängen.

Unser Fazit: Print ist kein Ersatz für digital, sondern oft der entscheidende Verstärker im Marketing Mix.

 

Eine ausführliche Zusammenfassung der Studie findest du hier (pdf).

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